Feierliche Einweihung des Gedenkbretts für Bernhard Riebl

Im Jubiläumsjahr 2025 stellt der OWV-Zweigverein Windischeschenbach-Neuhaus erneut Gedenkbretter für verdiente Vereinsmitglieder auf. Im Rahmen der Novemberwanderung wurde daher am 23. November die Einweihung des Gedenkbretts für das langjährige Vorstandsmitglied Bernhard Riebl vorgenommen.

Bei winterlichen Temperaturen starteten rund zehn Wanderer ihre Tour, die zunächst über die Waldnaab führte. Anschließend ging es vorbei an Fischteichen hinauf zum Ortsteil Neuhaus, wo sich die Neuhauser Wandergruppe anschloss. Über leicht schneebedeckte Felder führte der Weg weiter zum Wald und entlang des Waldrandes schließlich zum Gedenkplatz am Johannisthalweg.

Dort hatten Mitglieder des Zweigvereins bereits das Gedenkbrett für Bernhard Riebl aufgestellt und mit einem Tuch verhüllt. Bei der Ankunft der Wandergruppe wurden diese bereits von zahlreichen Gästen der Gedenkfeier erwartet.

Der Vorsitzende des OWV-Zweigvereins Windischeschenbach-Neuhaus, Harald Krapf, eröffnete die Einweihung mit Grußworten an die Besucher, insbesondere an die anwesenden Töchter des Geehrten, sowie an die Mitglieder, die an der Gestaltung des Gedenkbretts maßgeblich beteiligt waren.
Nach einem kurzen Abriss zur Geschichte der Gedenkbretter würdigte er das Wirken von Bernhard Riebl. Über mehr als 30 Jahre war dieser im Vereinsvorstand tätig, zuletzt bis kurz vor seiner Erkrankung als 2. Vorsitzender. Als engagierter Kultur- und Denkmalwart widmete er sich mit großer Leidenschaft den Kleindenkmälern der Region und fasste sein umfangreiches Wissen in einem Buch zusammen.

Nach persönlichen Worten und kleinen Anekdoten segnete Pfarrer Hubert Bartel das Gedenkbrett in einem feierlichen Akt.
Anschließend sprach 3. Bürgermeisterin Brigitte Kreinhöfner anerkennende Worte im Namen der CSU Neuhaus und dankte dem OWV für die Fortführung der Tradition der Gedenkbretter.

Im Anschluss wurde gemeinsam mit einem Likör auf Bernhard Riebl angestoßen. Nach einer kurzen Weiterwanderung fand der Tag seinen geselligen Abschluss bei einem gemütlichen Beisammensein in der Zoiglwirtschaft Lingl.

Die Einweihung des Gedenkbretts war eine würdevolle und gelungene Zeremonie, die Besuchern, Angehörigen, Gästen und Vereinsmitgliedern die lebendige Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll vor Augen führte.

Gedenkbrett-Einweihung für Walter Grübl

Das Jahr 2025 steht für den OWV Zweigverein Windischeschenbach-Neuhaus unter dem Motto “40 Jahre Waldnaabtal-Museum”.
Demzufolge wurde in die Märzwanderung die Einweihung des Gedenkbretts für einen Gründungsvater des Museums integriert.

Gedenkbrett, inmitten der Anwesenden

Bei annehmbarem Wetter starteten am 30. März etwa 20 Wanderer ihre Tour, die durch die Felder hinauf zum Ortsteil Berg führte.
Kurz hinter dem Weiler, neben einer Stiftlandsäule, an einem Platz mit herrlicher Fernsicht, hatten Mitglieder des Zweigvereins bereits das Gedenkbrett für Walter Grübl aufgestellt und geschmückt.
Als die Wandergruppe dort eintraf, wurde sie schon von den Gästen der Zeremonie erwartet.
Der Vorsitzende des OWV-Zweigvereins Windischeschenbach-Neuhaus Harald Krapf eröffnete die Einweihung mit Grußworten an die Besucher, insbesondere den Sohn des Geehrten, sowie die Mitglieder, die an der Erstellung des Gedenkbretts maßgeblich beteiligt waren.
Nach einem kurzen Abriss über die Geschichte der Gedenkbretter würdigte er die Person Walter Grübl, indem er seinen Einsatz im Verein schilderte, insbesondere zur Zeit der Entstehung des Museums. Dafür wurde Walter Grübl seinerzeit die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Anschließend bedankte sich der Sohn des Geehrten Dr. Armin Grübl bei allen Beteiligten für ihren Einsatz zu Ehren seines Vaters. Danach wurde gemeinsam mit Schnaps und Likör auf seinen Vater angestoßen.
Nach einer weiteren kurzen Wanderung fand zum Abschluss ein geselliges Beisammensein in der Schweinmühle statt.

Die Fortführung der Tradition der Gedenkbretter war eine gelungene Zeremonie, die die Besucher, Verwandte, Gäste und Vereinsmitglieder die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart erleben ließ.

Wandern mit dem OWV Windischeschenbach-Neuhaus
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