Monatswanderung August 2026

Nach Röthenbach, Steinwald, Einkehr beim Rechersimer, Zoigl


Wetter: Sonne, Wolken, leichter Wind, ca 24°, trocken- angenehmes Wanderwetter
Wanderer: 15 Streckenlänge, gewanderte km: 8 km

Gegen 13 Uhr fuhren wir mit Privat PKWs zum Startpunkt der Wanderung bei Bernstein. Die Autos parkten wir an der Ortsverbindungsstraße zwischen Ödwalpersreuth und Premenreuth auf einem kleinen Parkplatz am Wald- dort war noch eine verwitterte Wegmarkierung des Main-Mies-Wegs zu erkennen. Durch den Wald führte unsere Route auf anfangs ungepflegtem Wegstück, dann aber weiter, nach der Abzweigung nach rechts, auf einen breiteren, moosigen Wirtschaftsweg.
Nach einigen Abbiegungen gelangten wir – nun parallel der Straße B299 – aus dem Wald, nach überqueren der Straße, nach Forsthof.
Dort führte unser Weg durch den Weiler, dann bergab im Wald, gelangten wir auf freie Flur, liefen weiter entlang des Rechenweihers, kamen dann, nach Abzweigung nach rechts, nachEscheldorf.


Die Sitzgruppe am Dorfweiher lud uns zur kleinen Verweilpause ein. Nach dem Ort gings über die Bahnbrücke und schließlich zu unserem Einkehrziel- Zoigl Rechersimer (gegen 14:30 Uhr). Zügig besetzten wir den freigewordenen Tisch im Hofraum und gaben unsere Bestellungen auf.


Nach ausgiebiger Pause gaben wir unsere Plätze für nachfolgende Gästen frei (16:30 Uhr)
Zurück verlief unsere Tour durch Escheldorf nach Josefshof- auf dem Main-Mies-Weg durch das Dorf, an kleinen Weihern und Obstgehölzen vorbei. Wieder querten wir die B 299, gingen am Wald entlang und dann bergan zur Ortsverbindungsstraße- zu unseren Autos. Hier beendeten wir unsere Wanderung und verabschiedeten uns….Bis bald!

Monatswanderung Juli 2026

Gegen 13:00 Uhr hatte sich ein Teil der Wandergruppe am Stadtplatz eingefunden.
Zunächst führte die Wanderung auf dem Wanderweg 5 durch Windischeschenbach . Anschließend südlich durch die Feldflur und Wald, vorbei an dem Burgstall vor Scherreuth, der Ort Scherreuth wurde durchschritten und die A93 überquert.

Hier stießen weitere Wanderer zur Gruppe dazu.
Leider hatte die große Hitze eine Wandererin so belastet, dass sie ab hier mit dem PKW zur Erholung nach Hause gefahren wurde.
Wir anderen setzen unsere Wanderung fort. Erfreulicherweise führte der Weg jetzt bergab, auch wieder durch ein Waldgebiet, und schließlich auf einem Reiterpfad zum Ziel mit der Einkehr im Ort Wurz.
Dort trafen alle Wanderer wieder zusammen und konnten sich mit Speisen und Getränken stärken.


Nur eine kleine Restgruppe bewältigte später den Rückweg auf Schusters Rappen.

Monatswanderung Juni 2026

Vom Pendlerparkplatz durchs Waldnaabtal

Treffpunkt: Stadtbrunnen Windischeschenbach 13:00 Uhr
Wetter: sonnig, heiß bei 36°, ab 15:30 Gewitter ohne Niederschlag, Bewölkung
Wanderer: 2
Streckenlänge: 10 km


2 Wanderer trotzten der Hitze um 36°, fuhren zum Startpunkt an der A 93 bei Tannenlohe.
Von dort ging es hinab im Wald zur Waldnaab in Richtung Falkenberg, vorbei am Kammerwagen, zur Hammermühle- da kurze Trinkpause am „Bia-Goartn“ mit Selbstbedienung aus dem Getränkekühlschrank.
Nun galt es, die Herausforderung zu meistern: in der prallen Sonne bergan zur Hammermühlkapelle…-geschafft!
…Bald waren die Mühlnicklteiche erreicht- nun bergab und meist im Schatten wanderten wir der Blockhütte entgegen. Die wohlverdiente Rast auf einer schattigen Bank bei unserer beliebten Blockhütte störte jetzt Donnergrollen bei aufziehendem Gewitter. Trockenen Hauptes, aber bei zunehmender Schwüle und Bewölkung, machten wir uns auf denHeimweg. Vorbei am neu errichteten Wasserrad, am Butterfass, dem Sauerbrunnen, dem Amboss. Der Weg führte abzweigend bergan bis zum Pendlerparkplatz.
Gegen 17:00 Uhr waren wir wieder daheim…
Schön wars trotz Hitze…
Bis zur Juli Wanderung!

Kurzinfo Wanderung Mai 2026

Der Pfingstsonntag wurde für eine längere Wanderung genutzt. Bereits in der Früh starteten die Fahrgemeinschaften Richtung Hammermühle.
Von dort führte die Wanderung, glücklicherweise überwiegend durch Wald, über Friedenfels nach Fuchsmühl.

Die Sonne versteckte sich an diesem Tag kaum. Umsomehr genossen die Wanderer die Einkehr nach immerhin etwa 11 km Strecke. Auf dem Foto werden die Getränke noch sehnsüchtig erwartet.


Der Rückweg führte an einem verwunschenen Weiher und kuriosen Schildern vorbei. Eine willkommene Gelegenheit war eine weitere Erfrischung an der Waldgaststätte Zainhammer.


Wir mussten daher in die entgegengesetzte Richtung gehen……

Unser Scout bei der Erkundung einer kritischen Passage….

Feierliche Einweihung des Gedenkbretts für Bernhard Riebl

Im Jubiläumsjahr 2025 stellt der OWV-Zweigverein Windischeschenbach-Neuhaus erneut Gedenkbretter für verdiente Vereinsmitglieder auf. Im Rahmen der Novemberwanderung wurde daher am 23. November die Einweihung des Gedenkbretts für das langjährige Vorstandsmitglied Bernhard Riebl vorgenommen.

Bei winterlichen Temperaturen starteten rund zehn Wanderer ihre Tour, die zunächst über die Waldnaab führte. Anschließend ging es vorbei an Fischteichen hinauf zum Ortsteil Neuhaus, wo sich die Neuhauser Wandergruppe anschloss. Über leicht schneebedeckte Felder führte der Weg weiter zum Wald und entlang des Waldrandes schließlich zum Gedenkplatz am Johannisthalweg.

Dort hatten Mitglieder des Zweigvereins bereits das Gedenkbrett für Bernhard Riebl aufgestellt und mit einem Tuch verhüllt. Bei der Ankunft der Wandergruppe wurden diese bereits von zahlreichen Gästen der Gedenkfeier erwartet.

Der Vorsitzende des OWV-Zweigvereins Windischeschenbach-Neuhaus, Harald Krapf, eröffnete die Einweihung mit Grußworten an die Besucher, insbesondere an die anwesenden Töchter des Geehrten, sowie an die Mitglieder, die an der Gestaltung des Gedenkbretts maßgeblich beteiligt waren.
Nach einem kurzen Abriss zur Geschichte der Gedenkbretter würdigte er das Wirken von Bernhard Riebl. Über mehr als 30 Jahre war dieser im Vereinsvorstand tätig, zuletzt bis kurz vor seiner Erkrankung als 2. Vorsitzender. Als engagierter Kultur- und Denkmalwart widmete er sich mit großer Leidenschaft den Kleindenkmälern der Region und fasste sein umfangreiches Wissen in einem Buch zusammen.

Nach persönlichen Worten und kleinen Anekdoten segnete Pfarrer Hubert Bartel das Gedenkbrett in einem feierlichen Akt.
Anschließend sprach 3. Bürgermeisterin Brigitte Kreinhöfner anerkennende Worte im Namen der CSU Neuhaus und dankte dem OWV für die Fortführung der Tradition der Gedenkbretter.

Im Anschluss wurde gemeinsam mit einem Likör auf Bernhard Riebl angestoßen. Nach einer kurzen Weiterwanderung fand der Tag seinen geselligen Abschluss bei einem gemütlichen Beisammensein in der Zoiglwirtschaft Lingl.

Die Einweihung des Gedenkbretts war eine würdevolle und gelungene Zeremonie, die Besuchern, Angehörigen, Gästen und Vereinsmitgliedern die lebendige Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll vor Augen führte.

Wandern mit dem OWV Windischeschenbach-Neuhaus
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