Berichte des OWV-WE

Enthüllung des neuen Portals „Eingang zum Waldnaabtal“

Neues Portal „Eingang zum Waldnaabtal“

In Neuhaus trafen sich Heimatfreunde bei der feierlichen Enthüllung des neuen Portals „Eingang zum Waldnaabtal“

Das Schild „Eingang zum Waldnaabtal“ war in die Jahre gekommen. Es wurde immer unscheinbarer, bis es schließlich fast in Vergessenheit geriet. Auch der einst so schöne Wanderweg ins Waldnaabtal wurde mit der Zeit immer weniger genutzt. Ein neues Hinweisschild musste her, um den Zugang wieder sichtbar und einladend zu gestalten.

Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, war es schließlich so weit: In Neuhaus wurde das neue Portal „Eingang zum Waldnaabtal“ feierlich enthüllt und offiziell der Stadt bzw. dem Oberpfälzer Waldverein übergeben. Trotz des regnerischen Wetters waren zahlreiche Heimatfreunde auf Einladung des OWV Windischeschenbach – Neuhaus gekommen, um diesem besonderen Ereignis beizuwohnen.
Bürgermeister Karlheinz Budnik und OWV-Vorstand Harald Krapf nahmen die Enthüllung vor.

Großes Engagement für die Heimat

Initiator des neuen Portals war Christian Windschiegl, Chef der örtlichen Metallbau Windschiegl GmbH, der das Vorhaben mit viel Geschick, Fachwissen und persönlichem Engagement mit seinem Team vorangetrieben hat. Mit Organisationstalent und Überzeugungskraft gelang es ihm, Firmen für seine Idee zu begeistern, zu gewinnen und zur Umsetzung des Projekts einzuladen. Dank dieser Unterstützung konnte das neue Portal errichtet werden, ohne die Kommune finanziell zu belasten.
Doch nicht nur die Organisation und die Gewinnung der beteiligten Firmen waren gefragt. Ebenso mussten Behörden von Stadt und Landkreis das Projekt prüfen, um alle geltenden Vorschriften und Auflagen in Einklang zu bringen. Mit seinem Wissen und seinem Einsatz gelang es Christian Windschiegl, auch diese Herausforderungen zu meistern.

So entstand ein neuer, einladender Eingang, der Wanderer in beide Richtungen willkommen heißt und zugleich die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat sichtbar macht.

Ein besonderer Dank an die Unterstützer

Ein solches Vorhaben lebt vom Engagement vieler Beteiligter.
Deshalb gilt ein ganz herzlicher Dank folgenden Firmen:

  • Der Schreinerei Simon Rettinger, die maßgeblich und mit viel Herzblut das markante Holzschild in Verbindung mit der Firma Volante Verkleidungssysteme erstellte.
  • Der Feuerverzinkerei Kreutzer aus Störnstein, sowie Pulverbeschichtung Meier aus Flossenbürg.
  • Der Firma Käs Bau für die Erstellung der Fundamente und Kranmontage durch Manuel Käß.
  • Dem Ingenieurbüro Stangl-Bodensteiner für die Erstellung des
    Standsicherheitsnachweises (Statik).
  • Der Metallbau Windschiegl GmbH für die Gesamtplanung und Erstellung der
    Winkelstahlpfosten.
  • und der Stadt Windischeschenbach für die behördlichen Aufgaben.
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von links: Bernhard Käß, Manuel Käß, Christian Windschiegl, Christian Stangl, Simon Rettinger, Harald Krapf, Erich Sperber, Karlheinz Budnik

Ein Weg voller Erinnerungen und Geschichten

Der Weg, an dessen Eingang das neue Portal steht, verbindet viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Erinnerungen. Für manche ist er im Laufe der Jahre fast in Vergessenheit geraten, andere nutzen ihn noch heute gerne als Abkürzung nach Windischeschenbach oder schöne Wanderungen zur Blockhütte. Wieder andere haben sich einst mit ihrem Koffer auf den Weg gemacht, um ins Johannisthal zu gelangen.

Dass der alte Eingang zum Waldnaabtal längst nicht mehr jedem geläufig war, zeigte sich gelegentlich auch im Alltag. Selbst Einheimische hatten mitunter vergessen, dass sich hier der Eingang zum Waldnaabtal befindet. Touristen, die nach dem Waldnaabtal fragten, wurden dann schon einmal nach Falkenberg geschickt – obwohl das eigentliche Ziel der Weg ins Waldnaabtal war. Eine kleine Anekdote, die heute für ein Schmunzeln sorgen dürfte und zugleich verdeutlicht, wie sehr dieser besondere Zugang aus dem Blick geraten war.

Umso schöner ist es, dass der Weg nun wieder einen würdigen Eingang erhalten hat. Denn er ist weit mehr als nur ein Zugang zum Waldnaabtal: Er ist ein Stück gelebte Heimatgeschichte, das Erinnerungen wachhält und Generationen miteinander verbindet.

Ein Blickfang mit Neuhauser Tradition

Auf der Rückseite des neuen Portals prangt der Schriftzug „Zoiglhochburg Neuhaus“. Damit wird die besondere Bedeutung des Zoigls für Neuhaus und die lebendige regionale Brautradition hervorgehoben. Das Portal verbindet so die Schönheit der heimischen Natur mit einem wichtigen Teil der Neuhauser Tradition.

Die zahlreichen Heimatfreunde ließen sich die Freude über das gelungene Projekt auch vom Regen nicht nehmen. Gemeinsam konnten sie einen besonderen Moment erleben und einen neuen Blickfang begrüßen, der dem Eingang zum Waldnaabtal wieder die Aufmerksamkeit schenkt, die er verdient.

Ein stolzer Blick in die Zukunft

Alles in allem kann man mit Stolz sagen: Hier ist einer der schönsten Ausgangspunkte für eine Wanderung in das atemberaubende Waldnaabtal entstanden. Das neue Portal heißt Besucher willkommen und macht Lust darauf, die beeindruckende Natur, die besonderen Felsformationen und die einzigartige Atmosphäre dieser besonderen Natur unserer Heimat zu entdecken.

Dass dies ohne finanzielle Belastung für die Kommune gelungen ist, macht das Projekt umso bemerkenswerter. Es zeigt eindrucksvoll, was durch persönliche Initiative, fachliches Können, gemeinschaftliches Engagement und echte Heimatverbundenheit entstehen kann.
Windischeschenbach ist das Tor zum Waldnaabtal, aber ein schmucker Eingang zum schönsten Naturschutzgebiet ist nun in Neuhaus.

Nachruf auf Siegfried Weber

Mit tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Vereinsmitglied Siegfried Weber.

Siegfried Weber war 60 Jahre Mitglied in unserem Verein, in dieser Zeit mehr als 25 Jahre im Vereinsvorstand:
und zwar 11 Jahre als Hauptkassierer und 16 Jahre als 2. Vorsitzender, davon 14 Jahre zusätzlich als Museumsleiter.

Mit seiner Art und seinem Engagement hat er im Verein immer wieder wertvolle Impulse gesetzt.
Sein intensiver Einsatz für das Waldnaabtal-Museum wird uns stets in Erinnerung bleiben. In seiner Zeit als Museumsleiter organisierte er die jährlichen Sonderausstellungen, half beim Museumsdienst und bei Museumsführungen. Auch an der Einrichtung des historischen Trauzimmers war er beteiligt.

Siegfried Weber war stets bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich für die Belange des Vereins einzusetzen. Sein Engagement war beispielhaft.
Bei seinem Rücktritt wurde er vom Vorstand zum Ehrenmitglied ernannt.

In tiefer Verbundenheit und mit aufrichtiger Anteilnahme gedenken wir Siegfried Weber und seiner Familie. Möge er in Frieden ruhen.

Im Namen aller Mitglieder des Vereins,

Harald Krapf
1. Vorsitzender
Oberpfälzer Waldverein Windischeschenbach-Neuhaus
im September 2026

Monatswanderung September

Findlingsweg bei Floß, Einkehr beim „Gogerer“ in Floß

Treffpunkt: Stadtbrunnen Windischeschenbach 13:00 Uhr
Wetter: milde Spätsommer Sonne bei 22°, trocken
Wanderer: 12
Streckenlänge: gewandert 8,3 km

Nach 13:00 Uhr fuhren wir nach Floß zum Startpunkt am Kreislehrgarten.


Wanderstart war am Findling 1- Zurechtfinden: “Der Weg ist das Ziel“ Weiter führte unsere Route vorbei an den 12 Themenstationen- eingebettet in abwechslungsreiche Hügellandschaft mit Weitblick ins Flosser Land, vorbei am Schnepfenhof, abwärts durch Wiese und Wald zum Gollwitzer Weiher, weiter auf dem Wurzelsteig zum mystischen Doost- dem ältesten Naturschutzgebiet in der Oberpfalz.

Auf dem Holzsteg staunten wir über die gewaltigen Granitbrocken- glattgeschliffen vom Zahn der Zeit -die Girnitz gurgelte leise am Grund. Bald erreichten wir den Weiler Ritzlersreuth, kamen schließlich zum letzten der 12 Findlinge mit dem Thema: „Zu sich finden“.
Gegen 16:00 Uhr erreichten wir unsere Gaststätte „Gogerer“, freuten uns über Speis, Trank und Unterhaltung. Gegen 18:00 Uhr fuhren wir zurück nach Windischeschenbach.
Besten Dank unseren Chauffeuren!

Monatswanderung August 2026

Nach Röthenbach, Steinwald, Einkehr beim Rechersimer, Zoigl


Wetter: Sonne, Wolken, leichter Wind, ca 24°, trocken- angenehmes Wanderwetter
Wanderer: 15 Streckenlänge, gewanderte km: 8 km

Gegen 13 Uhr fuhren wir mit Privat PKWs zum Startpunkt der Wanderung bei Bernstein. Die Autos parkten wir an der Ortsverbindungsstraße zwischen Ödwalpersreuth und Premenreuth auf einem kleinen Parkplatz am Wald- dort war noch eine verwitterte Wegmarkierung des Main-Mies-Wegs zu erkennen. Durch den Wald führte unsere Route auf anfangs ungepflegtem Wegstück, dann aber weiter, nach der Abzweigung nach rechts, auf einen breiteren, moosigen Wirtschaftsweg.
Nach einigen Abbiegungen gelangten wir – nun parallel der Straße B299 – aus dem Wald, nach überqueren der Straße, nach Forsthof.
Dort führte unser Weg durch den Weiler, dann bergab im Wald, gelangten wir auf freie Flur, liefen weiter entlang des Rechenweihers, kamen dann, nach Abzweigung nach rechts, nachEscheldorf.


Die Sitzgruppe am Dorfweiher lud uns zur kleinen Verweilpause ein. Nach dem Ort gings über die Bahnbrücke und schließlich zu unserem Einkehrziel- Zoigl Rechersimer (gegen 14:30 Uhr). Zügig besetzten wir den freigewordenen Tisch im Hofraum und gaben unsere Bestellungen auf.


Nach ausgiebiger Pause gaben wir unsere Plätze für nachfolgende Gästen frei (16:30 Uhr)
Zurück verlief unsere Tour durch Escheldorf nach Josefshof- auf dem Main-Mies-Weg durch das Dorf, an kleinen Weihern und Obstgehölzen vorbei. Wieder querten wir die B 299, gingen am Wald entlang und dann bergan zur Ortsverbindungsstraße- zu unseren Autos. Hier beendeten wir unsere Wanderung und verabschiedeten uns….Bis bald!

Monatswanderung Juli 2026

Gegen 13:00 Uhr hatte sich ein Teil der Wandergruppe am Stadtplatz eingefunden.
Zunächst führte die Wanderung auf dem Wanderweg 5 durch Windischeschenbach . Anschließend südlich durch die Feldflur und Wald, vorbei an dem Burgstall vor Scherreuth, der Ort Scherreuth wurde durchschritten und die A93 überquert.

Hier stießen weitere Wanderer zur Gruppe dazu.
Leider hatte die große Hitze eine Wandererin so belastet, dass sie ab hier mit dem PKW zur Erholung nach Hause gefahren wurde.
Wir anderen setzen unsere Wanderung fort. Erfreulicherweise führte der Weg jetzt bergab, auch wieder durch ein Waldgebiet, und schließlich auf einem Reiterpfad zum Ziel mit der Einkehr im Ort Wurz.
Dort trafen alle Wanderer wieder zusammen und konnten sich mit Speisen und Getränken stärken.


Nur eine kleine Restgruppe bewältigte später den Rückweg auf Schusters Rappen.

Monatswanderung Juni 2026

Vom Pendlerparkplatz durchs Waldnaabtal

Treffpunkt: Stadtbrunnen Windischeschenbach 13:00 Uhr
Wetter: sonnig, heiß bei 36°, ab 15:30 Gewitter ohne Niederschlag, Bewölkung
Wanderer: 2
Streckenlänge: 10 km


2 Wanderer trotzten der Hitze um 36°, fuhren zum Startpunkt an der A 93 bei Tannenlohe.
Von dort ging es hinab im Wald zur Waldnaab in Richtung Falkenberg, vorbei am Kammerwagen, zur Hammermühle- da kurze Trinkpause am „Bia-Goartn“ mit Selbstbedienung aus dem Getränkekühlschrank.
Nun galt es, die Herausforderung zu meistern: in der prallen Sonne bergan zur Hammermühlkapelle…-geschafft!
…Bald waren die Mühlnicklteiche erreicht- nun bergab und meist im Schatten wanderten wir der Blockhütte entgegen. Die wohlverdiente Rast auf einer schattigen Bank bei unserer beliebten Blockhütte störte jetzt Donnergrollen bei aufziehendem Gewitter. Trockenen Hauptes, aber bei zunehmender Schwüle und Bewölkung, machten wir uns auf denHeimweg. Vorbei am neu errichteten Wasserrad, am Butterfass, dem Sauerbrunnen, dem Amboss. Der Weg führte abzweigend bergan bis zum Pendlerparkplatz.
Gegen 17:00 Uhr waren wir wieder daheim…
Schön wars trotz Hitze…
Bis zur Juli Wanderung!

Jahreshauptversammlung 2026

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßte der 1. Vorsitzende Harald Krapf zahlreiche Mitglieder und Gäste im Café Baumgärtel.
Nach der Eröffnung der Versammlung und der Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht.

Anschließend berichtete die Vorstandschaft über die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres. Dabei wurde auf die verschiedenen Veranstaltungen, Arbeitseinsätze und gemeinsamen Unternehmungen zurückgeblickt.
Das breite Spektrum der durchgeführten Aktivitäten wurde durch die Berichte der Fachwarte sichtbar: Sitzungen, Monatswanderungen, Ausflüge, Waldweihnacht, Museumsbetreuung mit Sonderausstellung, Pflege der Marterln und Wanderwege, bis hin zur Vogelbestandsbeobachtung.
Die jeweiligen Fachwarte konnten insgesamt auf ein erfolgreiches aktives Jahr verweisen.

Der Kassenbericht zeigte eine solide finanzielle Situation des Vereins. Nach dem Bericht der Kassenprüfer, wurde der Vorstand auf Antrag von Armin Schiebe von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren die Neuwahlen der Vorstandschaft.
Unter der Leitung des Wahlvorstands Heinz Uhl, mit Unterstützung von Brigitte Kreinhöfner, wurden die einzelnen Ämter neu besetzt. Der einstimmig gewählte neue Vorstand:

1. Vorsitzender:                                 Harald Krapf
2. Vorsitzender:                                 Matthias Hanke
Kassierer:                                               Gerald   Fleck
Schriftführerin:                                   Inge Haumaier
Museumsbeauftragte:                  Gisela Schiebe
Wanderwartin:                                   Lisa Schupfner
Wegewart:                                             Reiner Windschiegl
Denkmalwart:                                    Gerald Lenk
Vogelwart:                                             Reinhard Heine
Pressewart:                                           Harald Krapf
Beisitzer:                                                Gisela Kick-Schaffer, Sepp Prucker,
Beisitzer:                                                Irmgard Schäffler, Melanie Windschiegl
Revisoren:                                             Regina Grüner, Armin Schiebe


Die bisherigen Amtsinhaber sowie die neu gewählten Funktionsträger bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich auf die kommenden Aufgaben.

In den Grußworten der Gäste wurde die Wertschätzung für unsere Vereinsarbeit sichtbar.
So überbrachte die dritte Bürgermeisterin Brigitte Kreinhöfner die Grüße des 1. Bürgermeisters Karlheinz Budnik und der CSU-Stadtratsfraktion. Sie würdigte u.a. unsere Instandsetzungsarbeiten, die Pflege der Tradition der Gedenkbretter, die Betreuung des Waldnaabtal-Museums und unsere Waldweihnachtsfeier.
Der Schatzmeister des Hauptvereins richtete insbesondere ein großes Dankeschön an uns, dass wir die Herbstwanderung des Hauptvereins 2025 bei uns so erfolgreich ausgerichtet haben.
Beide wünschten der neuen Vorstandschaft alles Gute, eine glückliche Hand und weiterhin viel Freude beim Tun.

In gemütlicher Runde ließ man den Abend ausklingen und blickte bereits auf die anstehenden Veranstaltungen und Projekte des laufenden Vereinsjahres 2026.

Kurzinfo Wanderung Mai 2026

Der Pfingstsonntag wurde für eine längere Wanderung genutzt. Bereits in der Früh starteten die Fahrgemeinschaften Richtung Hammermühle.
Von dort führte die Wanderung, glücklicherweise überwiegend durch Wald, über Friedenfels nach Fuchsmühl.

Die Sonne versteckte sich an diesem Tag kaum. Umsomehr genossen die Wanderer die Einkehr nach immerhin etwa 11 km Strecke. Auf dem Foto werden die Getränke noch sehnsüchtig erwartet.


Der Rückweg führte an einem verwunschenen Weiher und kuriosen Schildern vorbei. Eine willkommene Gelegenheit war eine weitere Erfrischung an der Waldgaststätte Zainhammer.


Wir mussten daher in die entgegengesetzte Richtung gehen……

Unser Scout bei der Erkundung einer kritischen Passage….

Kurzinfo Wanderung April 2026

Der Startplatz der Wanderung ist erreicht, gleich nach dem Foto geht es los.

Im April führte die Wanderroute zum Teichgebiet bei Tirschenreuth, mit Besteigung der Himmelsleiter. Hier konnten die Wanderer neben dem herrlichen Ausblick noch eine Probe einer örtlichen Theatergruppe erleben und genießen.

Eine gemütliche Einkehr nach der Wanderung, mit der Gelegenheit für Meinungsaustausch, gehört einfach dazu.

Wandern mit dem OWV Windischeschenbach-Neuhaus
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