OWV Waldweihnacht 2025

Am späten Nachmittag des 21. Dezembers fand die traditionelle Waldweihnacht an der Marienkapelle im Johannisthal statt. Bei winterlichen Temperaturen versammelten sich etwa 100 Besucher an diesem besonderen Ort der Begegnung, um gemeinsam den weihnachtlichen Gedanken zu feiern.

Der Vorsitzende des OWV-Zweigvereins Windischeschenbach-Neuhaus Harald Krapf eröffnete die Feier mit einführenden Grußworten an die Besucher und mitwirkenden Personen.

Zum Einstieg zitierte Direktor Manfred Strigl einige Bibelstellen, die das Wort “hüpfen” beinhalteten. Er betrachtete die verschiedenen Bedeutungen des Wortes und die starke Verbindung mit kindlicher Freude.
Er regte dadurch an, in der Weihnachtszeit innezuhalten und dem seelischen “Hüpfen” Raum zu geben.

Nach den anschließenden besinnlichen, musikalischen Klängen trug Bürgermeister Karlheinz Budnik eine Geschichte vor, in der auf die sozialen Aspekte des Weihnachtsfestes eingegangen wurde. Besonders hervorgehoben wurde darin, dass bereits in der direkten Nachbarschaft Gutes bewirkt werden kann, indem man einsamen Menschen Gemeinschaft ermöglicht.

Die umrahmende musikalische Gestaltung trug maßgeblich zur stimmungsvollen Atmosphäre bei. Die Stadtkapelle Windischeschenbach und der Liederkranz 1864 Windischeschenbach sorgten mit ihren Beiträgen für festliche Klänge, die die Zuhörer in weihnachtliche Stimmung versetzten. Ein besonderer Moment war das gemeinsame Singen eines traditionellen Weihnachtsliedes, das die Gemeinschaft spürbar stärkte.

Den Abschluss bildete ein geselliges Beisammensein.
In der Nähe des wärmenden Feuers genossen die Besucher Glühwein und Weihnachtsgebäck, während sie in Gesprächen miteinander die besinnliche Stimmung teilten.

Die Waldweihnacht 2025 war wieder eine gelungene Feier, die die Besucher bei sehr günstigen Wetterbedingungen mit dem Geist der Weihnacht erfüllte – ein Zusammenkommen voller Gemeinschaft und Freude, was wir auch 2026 wieder feiern wollen.

Kurzinfo Weihnachtsstandl 2025

Auch in diesem Jahr haben wir vom OWV wieder an einem Nachmittag das
„Eschawecka Weihnachtsstandl“ betreut.


Mit dem beeindruckenden Auftritt des Kinderchors SingStars war dies ein gelungender Adventsfreitag.

Durch die Kinder, Eltern, Großeltern, unsere Vereinsmitglieder und zahlreiche Gäste ging es auch nach den Auftritten lebhaft zu.

Feierliche Einweihung des Gedenkbretts für Bernhard Riebl

Im Jubiläumsjahr 2025 stellt der OWV-Zweigverein Windischeschenbach-Neuhaus erneut Gedenkbretter für verdiente Vereinsmitglieder auf. Im Rahmen der Novemberwanderung wurde daher am 23. November die Einweihung des Gedenkbretts für das langjährige Vorstandsmitglied Bernhard Riebl vorgenommen.

Bei winterlichen Temperaturen starteten rund zehn Wanderer ihre Tour, die zunächst über die Waldnaab führte. Anschließend ging es vorbei an Fischteichen hinauf zum Ortsteil Neuhaus, wo sich die Neuhauser Wandergruppe anschloss. Über leicht schneebedeckte Felder führte der Weg weiter zum Wald und entlang des Waldrandes schließlich zum Gedenkplatz am Johannisthalweg.

Dort hatten Mitglieder des Zweigvereins bereits das Gedenkbrett für Bernhard Riebl aufgestellt und mit einem Tuch verhüllt. Bei der Ankunft der Wandergruppe wurden diese bereits von zahlreichen Gästen der Gedenkfeier erwartet.

Der Vorsitzende des OWV-Zweigvereins Windischeschenbach-Neuhaus, Harald Krapf, eröffnete die Einweihung mit Grußworten an die Besucher, insbesondere an die anwesenden Töchter des Geehrten, sowie an die Mitglieder, die an der Gestaltung des Gedenkbretts maßgeblich beteiligt waren.
Nach einem kurzen Abriss zur Geschichte der Gedenkbretter würdigte er das Wirken von Bernhard Riebl. Über mehr als 30 Jahre war dieser im Vereinsvorstand tätig, zuletzt bis kurz vor seiner Erkrankung als 2. Vorsitzender. Als engagierter Kultur- und Denkmalwart widmete er sich mit großer Leidenschaft den Kleindenkmälern der Region und fasste sein umfangreiches Wissen in einem Buch zusammen.

Nach persönlichen Worten und kleinen Anekdoten segnete Pfarrer Hubert Bartel das Gedenkbrett in einem feierlichen Akt.
Anschließend sprach 3. Bürgermeisterin Brigitte Kreinhöfner anerkennende Worte im Namen der CSU Neuhaus und dankte dem OWV für die Fortführung der Tradition der Gedenkbretter.

Im Anschluss wurde gemeinsam mit einem Likör auf Bernhard Riebl angestoßen. Nach einer kurzen Weiterwanderung fand der Tag seinen geselligen Abschluss bei einem gemütlichen Beisammensein in der Zoiglwirtschaft Lingl.

Die Einweihung des Gedenkbretts war eine würdevolle und gelungene Zeremonie, die Besuchern, Angehörigen, Gästen und Vereinsmitgliedern die lebendige Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll vor Augen führte.

Kurzinfo Vorhaben Bankrestaurierung

Dieses Vorhaben konnten wir dank Spenden aus der Bevölkerung nun schon 2025 mit der ersten Bank starten. Sie erstrahlt jetzt in neuem Glanz.

Gemeinsam mit den Sponsoren und deren Freunden, haben wir die Bank festlich eingeweiht und die Aktion mit einem gemütlichen Beisammensein abgeschlossen.
Die Bank trägt nun auch eine Plakette, die unseren Verein und die Spender benennt.

Trotz Regen ein voller Erfolg – Herbstwanderung beim Zweigverein Windischeschenbach-Neuhaus

Was am Vormittag noch wie ein unfreundlicher Auftakt aussah, entwickelte sich zu einem rundum gelungenen Wandernachmittag: Während der Starkregen bis kurz vor Beginn der Veranstaltung anhielt, ließen sich die Wanderfreunde nicht entmutigen. Zunächst hatten sich nur rund 20 Unerschrockene eingefunden, doch kurz vor dem Start trafen noch mehrere Zweigvereine ein, sodass schließlich mehr als 60 Teilnehmer gemeinsam auf die Strecke gingen.

Wanderer, kurz vor dem Start

Begrüßt wurden die Wanderer vom Vorsitzenden des Zweigvereins Windischeschenbach-Neuhaus, Harald Krapf. Mit sichtlicher Freude zeigte er sich beeindruckt über die starke Beteiligung trotz des widrigen Wetters und stellte den geplanten Ablauf der Wanderung vor: eine abwechslungsreiche Strecke mit Zwischenrast sowie ein geselliger Ausklang im Burgkeller.
Anschließend überbrachte Alois Lukas die Grüße des Hauptvereins, stellvertretend für Hauptwanderwartin Ursa Versch und Hauptschatzmeister Norbert Grießbacher. Er dankte den Organisatoren für die gelungene Vorbereitung und wünschte allen Teilnehmern schöne Eindrücke und gute Gespräche unterwegs.

Fast wie bestellt, endete der Regen mit dem Startschuss zur Wanderung. Der Himmel klarte auf, die Sonne brach hervor und verlieh der Strecke ein besonders stimmungsvolles Ambiente. Über Wiesen und einen kurzen Anstieg führte der Weg zunächst zum Aussichtspunkt „Galgenkatherl“. Dort erhielten die Teilnehmer über Lautsprecher eine kurze Hörprobe zur Geschichte des Platzes, die auch über einen QR-Code abrufbar war.

Der weitere Weg bot reizvolle Abwechslungen: Entlang des Waldrandes mit Blick auf die Begegnungsstätte Johannisthal erreichte die Gruppe eine Gedenkstätte, an der Tafeln an verdiente Mitglieder des Zweigvereins erinnern. Danach führte der Pfad hinunter ins Waldnaabtal, wo die Teilnehmer auf einer Wiese mit Erfrischungen empfangen wurden. Bei der Rast nutzten viele die Gelegenheit zu lebhaften Gesprächen, bevor es auf den nächsten Abschnitt entlang der Waldnaab und vorbei am Zusammenfluss mit der Fichtelnaab ging. Nun wurde der Weg schmaler, und die Wurzeln sowie die feuchte Beschaffenheit erforderten Trittsicherheit – ein echtes Wandererlebnis, verstärkt durch den Hinweis, hier auf Abschnitten des Goldsteiges und Burgenweges unterwegs zu sein.

Den Abschluss bildete der anspruchsvolle Burgsteig mit seinen mehr als 60 Stufen, der die Teilnehmer noch einmal forderte. Oben angekommen, wartete die wohlverdiente Stärkung: Bei Kaffee, Kuchen und herzhaften Schmankerln im Burgkeller des Waldnaabtal-Museums klang der Nachmittag in bester Stimmung aus. Viele Wanderfreunde nutzten außerdem die Gelegenheit, das Museum zu besuchen oder vom Butterfassturm aus die herrliche Aussicht zu genießen.

Gegen Abend ließen Organisatoren und Helfer die Veranstaltung gemeinsam ausklingen und waren sich einig: Trotz des unfreundlichen Beginns war die Wanderung ein voller Erfolg – ein Erlebnis, das in bester Erinnerung bleiben wird.

Wandern mit dem OWV Windischeschenbach-Neuhaus
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